Bionik

Bionik Ständiger Autor: Martina Rüter

Der Begriff "Bionik" ist ein Silbensubstrat aus der ersten Silbe des Wortes Biologie und der letzten Silbe des Wortes Technik. Forschungsgegenstand der Bionik ist grob umrissen das "Lernen von der Natur für eine bessere Technik".

Strukturbionik befasst sich mit Oberflächen im Nanokosmos. In diesen Bereich fällt auch der Lotuseffekt. Bewegungsbionik beschäftigt sich mit dem Fliegen, Schwimmen, Laufen und Krabbeln. Hierzu zählt auch die Robotik.

Das große Feld der Sensorbionik erforscht Reize und die Informationsverabeitung, um beispielsweise neuartige Sensoren zu entwicklen. Die Konstruktionsbionik umfasst die Baubionik, die Bauteiloptimierung, Anwendungen der Verfahrenstechnik sowie die bionische Architektur.


Artikel Ständiger Autoren in Bionik

Molekulare Selbstorganisation von Materialien
Von Selbstorganisation spricht man, wenn einzelne Atome und Moleküle sich selbständig zu geordneten Strukturen anordnen.
Biomechanik: mechanische Welt der Natur
Die Biomechanik befasst sich mit den Bewegungen von biologischen Systemen, also von Pflanzen und Tieren.
Biologisches Design: funktional und schön
Kunst nach dem Vorbild der Natur zu schaffen ist nicht neu. Doch erst die Rasterelektronenmikroskopie gibt den Blick frei auf die Nano-Formenvielfalt der Natur.
Bionische Verpackungstechniken für Konsumgüter
Die Verpackungstechnik kann vieles von den Verpackungskonstruktionen und -prinzipien der Natur abschauen und lernen.
Von der Natur inspirierte Belüftungsanlagen
Natürliche Kühlung von Bauten beruht auf einem physikalischen Prinzip: dem Kamineffekt. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Saugzug.


Artikel in Bionik

Mit Bienen-Technik gegen die Ölpest
Eines Tages könnte ein Schwammtuch mit nachgebauter Bienen-Technik dazu eingesetzt werden, Ölteppiche nach Tankerunfällen von der Wasseroberfläche zu entfernen.

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